Mitmachen an der Oranienschule


Unser Schulelternbeirat


Schulelternsprecherin:

Marina Maisner (Waldi-Klasse)


Stellvertreter:

Khalid Ezzouaoui (Klasse 2a)

Thorsten Müller (Waldi-Klasse)


Ersatzmitglieder (rücken ggf. nach):

Jessica Melon (Waldi-Klasse),
Daniela Hannappel (2a),
Stephanie Schuth (2b)             


Von der Elternversammlung unserer Schule wurde Marina Maisner in das Amt des Schulelternsprecherin der Oranienschule gewählt.

Alle Elternvertreter stehen den Eltern jederzeit zur Verfügung und sind für Anregungen und neue Ideen dankbar. Ihr Ziel ist es, den Kindern unserer Schule eine optimale Schulversorgung zu sichern.


Klassenelternsprecher (Wahl vom 29.08.2019):

  • Klasse Waldi:
    Klassenelternsprecher: Thorsten Müller     
    Stellvertreterin: Canan Yavuz
  • Klasse 1a:
    Klassenelternsprecherin: Nicole Emrich                    
    Stellvertreterin: Ariane Müller
  • Klasse 1b:
    Klassenelternsprecherin: Desiree Riemenschneider             
    Stellvertreterin: Anna Merkel
  • Klasse 2a:
    Klassenelternsprecherin: Nina Schumann                  
    Stellvertreter: Khalid Ezzouaoui
  • Klasse 2b:
    Klassenelternsprecherin: Doreen Rammner      
    Stellvertreterin: Stephanie Schuth

Die Kontaktdaten der jeweiligen Klassenelternsprecher erhalten Sie über die Klassenlisten.


Weiterführende Links:

Landeselternbeirates:
www.leb.bildung-rp.de
leb(at)mbww.rpl.de

Bundeselternrates:
www.bundeselternrat.de


Der Schulelternbeirat (SEB) hat die Aufgabe, die Erziehungs- und Unterrichtsarbeit der Schule zu fördern und mitzugestalten. Der Schulelternbeirat soll die Schule beraten, ihr Anregungen geben und Vorschläge unterbreiten (§35 Abs.1 SchulG).

Der SEB wird für die Dauer von 2 Jahren gewählt. An unserer Schule besteht der SEB aus einem Schulelternsprecher, zwei weiteren Mitgliedern und drei Stellvertretern.

Unser schulischer Erziehungsauftrag kann nur in Zusammenarbeit mit den Eltern wirksam wahrgenommen werden. Er entlässt daher die Eltern nicht aus ihrer erzieherischen Gesamtverantwortung für die Entwicklung ihrer Kinder, denn Eltern, die sich in das Schulleben aktiv einbringen, interessieren sich für die Schule, weil Ihr eigenes Kind dort einen großen Teil seines Tages verbringt.

Eltern, die sich engagieren, sehen sich häufig als Unterstützer der Lehrer und stehen in engem Kontakt zur Schule. Probleme, Konflikte und Auffälligkeiten werden eher wahrgenommen und analysiert. Kinder von Eltern, die sich in die Elternarbeit einbringen, sehen, dass sich ihre Eltern für ihren Alltag interessieren, und gehen in der Regel lieber zur Schule als Mitschüler, deren Eltern ein distanziertes Verhältnis zur Schule haben. Wir wünschen uns ausdrücklich, dass Eltern den Schulalltag mitgestalten (Beteiligung an Klassen- und Schulveranstaltungen). Sie sind dazu aufgerufen in den Gremien aktiv mitzuarbeiten, wie z. B. an Elternabenden, bei Klassen- und Schulelternbeiratssitzungen und auch an Schulkonferenzen.